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Das Geheimnis des kleinen Kult-Bieres.

Bottichgärung

Die offene Bottichgärung

Die größte Besonderheit steckt beim Lösch-Zwerg im Bier selbst: das handwerkliche Brauverfahren.

 

Als Braumeister mit Leib und Seele scheut Thomas Schimpfle weder Kosten noch Mühen und belebt das ursprüngliche Brauhandwerk von früher wieder: die „offene Bottichgärung“.

 

Hier gärt das Bier geschlagene sieben Tage lang in offenen Bottichen. Nur durch diese traditionelle Verfahrensweise können unedle Gerbstoffe sorgfältig von Hand abgeschöpft werden. So erhält der Lösch-Zwerg seinen unnachahmlichen, würzig-milden Charakter. In jedem Schluck Lösch-Zwerg steckt also allerfeinste Qualität. Garantiert.


Weg mit dem, was nicht rein soll

Was während der Gärung nach oben schwimmt, hat nichts im Lösch-Zwerg verloren.

 

Das weiß niemand besser als Erich der Schöpfer.  Zweimal täglich schöpft er mit seiner riesigen Kelle die unedlen Nebenprodukte ab, damit zum Schluss der feine, milde Geschmack des Lösch-Zwergs übrig bleibt.

Schoepfer

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